|
Neue Vorsorgemaßnahmen zum Schwangerschaftsdiabetes |
|
Schwangerschaftsdiabetes wird heutzutage tendenziell eher zur Regel als zur Ausnahme: Die Zahl der betroffenen Frauen steigt weiter. In Deutschland litten bereits im Jahr 2010 von rund 650 000 Geburten knapp 24 000 Mütter bei der Entbindung unter Schwangerschaftsdiabetes. Die immense Zahl nahm die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) zum Anlass, die Leitlinie zum Schwangerschaftsdiabetes zu überarbeiten.
Der Schwangerschaftsdiabetes - auch Gestationsdiabetes genannt- wird diagnostiziert, wenn die Stoffwechselstörung erstmals in einer Schwangerschaft auftritt oder festgestellt wird. Ist der Diabetes bereits bekannt, liegt kein Gestationsdiabetes vor.
Verursacher der Krankheit können das Ernährungsverhalten sowie verschiedene Schwangerschaftshormone sein, die eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels verursachen können. Funktioniert der Organismus der Schwangeren fehlerfrei, produziert die Bauchspeicheldrüse ausreichend Insulin, sobald der Zuckerpegel im Blut ansteigt. Liegt dagegen ein Defekt bei der Schwangeren vor, produziert die Drüse nicht genug Insulin und der Zuckerspiegel im Blut bleibt zu hoch.
Den vollständigen Artikel finden Sie bei Diabetesgate, weiter geht es mit dem Thema "Riesenbaby in Texas als Folge eines Schwangerschaftsdiabetes"
|
|
Letzte Aktualisierung ( 07.05.2012 )
|